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PuppyPlan-Konzept® – das Sozialisierungs-Konzept für die ersten Lebenswochen

Welpen haben Ihren eigenen Charakter. Aber ihre Entwicklung folgt auch einem Plan, den die Natur in über 10.000 Jahren entwickelt hat. Vieles folgt hier noch der uralten Entwicklung Ihrer Vorfahren – gleich ob es sich um einen Malteser- oder einen Australian Shepard-Welpen handelt.

Von „taub & blind“ zu sozialkompetentem Rudeltier und flexiblem Begleiter des Menschen

In den zwei Wochen nach der Geburt können Welpen nur vorwärts robben; sie sind taub und blind und richten sich nur nach dem Geruch und ihrem Gespür für Temperatur. Mit zwei bis drei Wochen öffnen Sie Ihre Augen und Ihre Ohren und fangen an, Ihre Füßchen zu wackeligem Gehen einzusetzen. Von hier bis zu einem Junghund mit allen Sozialkompetenzen, mit einer belastbaren Psyche und einem ausgeglichenen Wesen sind es nur noch ca. vier Monate. Mit einer inneren Uhr entwickelt sich ihr Hund von einem supersüß dahin trottelnden Welpen zu einem Junghund mit langen Beinen, Instinkten und jeder Menge neuer Ideen!

Zu jeder Zeit der passende Spielpartner und die passende Unterstützung

Trotz der individuellen Charakterzüge jedes Hundes, braucht jeder kleine Vierbeiner zu jeder Zeit seiner Entwicklung die passende Unterstützung. Diese bieten die Trainer von SIRIUS® Ihnen und Ihrem Hund mit den passenden Übungen, den altersentsprechenden Lektionen für die Besitzer und dem ganz genau passenden Spielpartner in seiner Altersgruppe!   Die Natur hat in diesem Plan nicht vorgesehen, dass ein 9 Wochen alter Welpe mit einem 15 Wochen alten Welpen spielt. Im Rudel von Wildhunden wirft deshalb zum Beispiel immer nur eine Hündin und der Rest des Rudels hilft bei der Aufzucht. Der Ast wächst nicht schneller, wenn man daran zieht: Ebenso fatal wäre es jetzt, den Welpen unter Druck zu setzen oder gleich mit Aufgaben zu bombardieren, die seiner Altersentwicklung noch gar nicht entspricht.

Von Fachtierärzten entwickeltes Konzept für die perfekte Sozialisierung

So gehört die Lektion zum Thema Alleinbleiben beispielsweise nicht zu den ersten Lebenswochen. Im Gegenteil: Bei Welpen mit 11 Wochen löst das alleine lassen instinktiv große Angst aus. In der Natur wäre das eine gefährliche Situation für einen so kleinen Hund. Wenn Sie Ihren Hund während eines Einkaufs alleine lassen müssen, dann sollten Sie das gut vorbereiten, um später auch mal ohne Sorgen ins Theater oder ins Kino gehen zu können. Tierärztin für Verhaltenstherapie Dr. Astrid Schubert hat ein Konzept entwickelt, dass sich an der natürlichen Welpen-Entwicklung orientiert. Ob Beißhemmung oder Stubenreinheit – jedes Thema wird zu der richtigen Zeit besprochen und Ihnen werden die passenden Übungen gezeigt. So entwickeln sich Welpen zu entspannten und gut sozialisierten Hunden.

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